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Posts mit dem Label "Leben" werden angezeigt.

Marcel Proust • Sodom und Gomorra II

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 Auf der Suche nach der verlorenen Zeit 4.2 Mal wieder geht es um Liebe, um Abhängigkeiten, soziale Interaktionen. Gefühle und Handlungen sind widersprüchlich.  Eingezwängt in ihren Milieus scheint kein Platz für individuelle Entscheidungen; bei allen Personen brodelt es unter der Oberfläche. Gespräche in den Salons Zugfahrten und das Automobil Ortsnamen Verwandtschaftsbeziehungen der kleine Kreis der Madame Verdurin der Schlaf und seine Geheimnisse Henri Bergson und die Lebensphilosophie Aber ein Wort von derjenigen, die wir lieben, bleibt nicht lange unverändert in uns; es zersetzt sich und verdirbt. Wenn sie arbeitete, würde sie sich nicht fragen, ob sie glücklich sei oder nicht.  Wir wünschen uns leidenschaftlich, es möchte ein anderes Leben geben, in dem wir dieselben bleiben, die wir hienieden gewesen sind.  ... man träumt viel vom Paradies, oder vielmehr von zahlreichen wechselnden Paradiesen, doch alle diese sind schon lange, bevor man stirbt, verlorene ...

von der Recke • Das wahre Heil

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  Wo wohnt das Heil, das uns den Frieden, des Lebens wahren Frieden schafft? Arm ist das reichste Glück hinieden, beglückt ist nur der Mensch von Kraft,  der über jeden Druck sich zu erheben, und in dem sanft gezognen Gleis sein unbemerktes, stilles Leben am Arm der Freundschaft fortzuführen weiß. Elisa von der Recke • 1754-1833

Philipp Otto Runge • Wenn der Himmel über mir

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Wenn der Himmel über mir von unzähligen Sternen wimmelt, der Wind saus't durch den weiten Raum, die Woge bricht sich brausend in der Nacht, über dem Walde röthet sich der Aether, und die Sonne erleuchtet die Welt;  das Thal dampft  und ich werfe mich im Grase unter funkelnden Tautropfen hin, jedes Blatt und jeder Grashalm wimmelt von Leben, die Erde lebt und regt sich unter mir, alles tönet in einem Accord zusammen,  da jauchzet die Seele lauf auf,  und fliegt umher in dem unermeßlichen Raum um mich,  es ist kein unten und kein oben mehr,  keine Zeit kein Anfang und kein Ende, ich höre und fühle den lebendigen Odem Gottes der die Welt hält und trägt,  in dem alles lebt und würkt:  hier ist das Höchste, was wir ahnen - Gott!

Vanitas • Vergänglichkeit - Eitelkeit

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Nichtigkeit, leerer Schein, Vergeblichkeit, Prahlerei, Gefallsucht hebräisch:    Windhauch Memento mori = Bedenke, dass du sterben wirst! Totentanz Vergänglichkeit des Irdischen

Marcel Proust • Die Welt der Guermantes II

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Auf der Suche nach der verlorenen Zeit 3.2 erschienen 1921 • Dieser Band war für mich anstrengend - vielleicht, weil ich diesmal noch viel mehr in seine Welt eingetaucht bin. Ich war verstört, genervt, gelangweilt - hatte Sorge, meine Zeit zu verlieren. Jetzt aber bin ich froh, dass ich mir die Zeit genommen habe seinen Gedankengängen zu folgen - seinen Beobachtungen und Analysen des menschlichen Verhaltens. Ich hoffe, es wird meinen Blick schärfen... Marcels Großmutter liegt im Sterben. Rund um diesen Prozess ereignen sich kuriose Dinge. • Sie hatte die Gedanken und Kümmernisse, die ich ihr seit meiner Kindheit anvertraut hatte, endgültig an mich zurückgegeben. von Grauen vor dem Sonderbaren am Tode heimgesucht Doch damit ein lebendes Wesen sich aufrecht hält bedarf es einer Kraftanstrengung, die wir gewöhnlich nicht stärker wahrnehmen als (weil er nach allen Richtungen wirkt) den atmosphärischen Druck. Jeder Mensch ist sehr allein. Der strahlende Glanz eines berühmten Namens macht an...

Sprüche über die Liebe

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Den Sinn erhält das Leben einzig durch die Liebe. Das heißt: Je mehr wir zu lieben und uns hinzugeben fähig sind,  desto sinnvoller wird unser Leben. Hermann Hesse 💗 Die Liebe allein versteht das Geheimnis, andere zu beschenken und dabei selbst reich zu werden. Clemens von Brentano 💗 Wer geliebt, kann nicht vergessen. Wer vergisst, hat nie geliebt. Wer geliebt und hat vergessen, hat vergessen, wie man liebt. Volksgut 💗 Die Liebe nimmt nichts, denn was braucht sie nehmen, wo ihr doch alles gehört!  Evangelium nach Philippos 💗 Ohne Respekt kann es keine Liebe geben. Elisabeth Taylor 💗 Liebe ist der Wunsch etwas zu geben, nicht etwas zu erhalten. Bertold Brecht 💗 Liebe ist nicht Liebe, die sich wandelt wo sie Wandel findet.  Shakespeare 💗

Bram Stoker • Dracula

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Denn die Toten reiten schnell! Kommen Sie frei herein. Gehen Sie gesund wieder und lassen Sie etwas von der Freude zurück, die Sie mit hereingebracht haben.  Ich denke an seltsame Dinge, die ich meiner eigenen Seele gar nicht einzugestehen wage.  Was bedeutete es, dass man mir das Kruzifix, Knoblauch, wilde Rosen und Ebereschenzweige schenkte? Gib dem kommenden Gast dein Bestes, den abreisenden aber halte nicht auf. Auch die Hölle ist käuflich. Denn das Leben ist schließlich doch nichts als ein Warten auf etwas anderes,  was wir gerade nicht haben;  nur der Tod ist etwas, worauf wir unbedingt uns verlassen können. Es geht um Leben und Tod, vielleicht um mehr . Denken Sie daran, dass das sichere Wissen stärker ist als die Erinnerung; und auf das schwächere darf man sich nicht verlassen.  Ich glaube, dass Krankheit und Schwäche egoistisch machen und unser inneres Auge und unsere ganze Sorge auf unser eigenes Selbst richten während Gesundheit und Stärke den P...

Tarot VI • die Liebenden

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ich bin nicht allein L'Amoureux Sacred Isle Tarot Wärme, Weite, Empfindsamkeit, Festigkeit, Treue, Liebesfähigkeit Das Leben ist in mir. Um mich ist Liebe. Ich gebe Liebe, ich empfange Liebe.  Ich erkenne Gutes und Böses.  Mein Leben liegt vor mir. 

Marcel Proust • In Swanns Welt

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Auf der Suche nach der verlorenen Zeit 1 erschienen 1913 Combray Jugenderinnerungen an Combray; die Familie und Bedienstete; Farben der Natur, Spaziergänge, Lektüre und Zeitvertreibe; erste Begegnung mit Madame de Guermantes • Die Hoffnung auf Erleichterung gibt dem Kranken Mut zu leiden.  Nachdem der anästhesierende Einfluss  der Gewohnheit aufgehört hatte, begann ich zu denken, zu fühlen - beides traurige Dinge. ... tat ich, an Feigheit bereits ein Mann, was wir alle tun, wenn wir groß sind und Leiden und Ungerechtigkeiten mit ansehen müssen: ich wollte nicht sehen... à contre-coeur Die Ruhe, die sich nach dem Aufhören meiner Ängste auf mich niedersenkte, versetzte mich in einen Zustand außerordentlicher Gehobenheit, dazu kam die bange, süße Erwartung der Gefahr.  Auch in mir sind viele Dinge zerstört, von denen ich geglaubt hatte, sie würden ewig währen, und andere sind entstanden, die neue Freuden und Leiden heraufbeschworen haben, von denen ich damals ...

Georg Christoph Tobler • Die Natur

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 von ca. 1780 Natur! Wir sind von ihr umgeben und umschlungen - unvermögend aus ihr herauszutreten, und unvermögend tiefer in sie hineinzukommen. Ungebeten und ungewarnt nimmt sie uns in den Kreislauf ihres Tanzes auf und treibt sich mit uns fort, bis wir ermüdet sind und ihrem Arme entfallen. Sie schafft ewig neue Gestalten, was da ist, war noch nie, was war, kommt nicht wieder - alles ist neu, und doch immer das Alte. Wir leben mitten in ihr und sind ihr Fremde. Sie spricht unaufhörlich mit uns und verrät uns ihr Geheimnis nicht. Wir wirken beständig auf sie und haben doch keine Gewalt über sie.

Leo N. Tolstoi • Die Kreutzersonate

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  "Aber wie soll man mit einem Manne zusammenleben können, den man nicht liebt?" Wieviel Eisen und welche Metalle in der Sonne und in den Sternen enthalten sind, das kann der Mensch leicht erkennen, aber woraus unser dreckiges Leben besteht, das ist schwer, entsetzlich schwer einzusehen.  Sie mochte sagen, was sie wollte, ich war schon im Voraus anderer Meinung und ganz so verhielt sie sich mir gegenüber. So weiter zu leben, wäre entsetzlich gewesen, wenn wir unsere Lage verstanden hätten; aber wir verstanden und sahen sie nicht.  Der Mensch kann hundert Jahre in der Stadt leben und bemerkt es gar nicht, dass er längst tut und vergangen ist. Man hat gar keine Zeit, sich mit seiner eigenen Person auseinanderzusetzen, denn man ist immer beschäftigt. Vor der Gesellschaft braucht man sich keine Gewissensbisse zu machen, es handeln ja alle ebenso.  In beiden Herzen schwelt der alte Groll weiter, nur noch verstärkt durch die Erregung über den Schmerz, den diese...

Gnosis • Werner Hörmann

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Gnosis  Das Buch der verborgenen Evangelien   Herausgegeben und übersetzt von Werner Hörmann 🔆 Sortiere dich selbst heraus aus dir. Der Gnostiker erkennt nur, was bereits ist, was schon war und was noch sein wird.  Der Gnostiker ist der Weg. 🔆 Quellen der Gnosis: Texte der Mandäer, die Hermetika, Texte aus Nag Hammadi, die Kirchenväter Gnostische Systeme: Valentinianer, Basilidianer, Ophianer Texte Poimandres: Die Verzückung (Hermetischen Schriften): Wenn du also lernst, dass du Leben und Licht bist, und dass due von beidem kommst, dann kehrst du zum Leben zurück. Der Weckruf (Hermetische Schriften) Monoimos: Die Welt ist nach Moses in sechs Tagen geworden, will heißen: in sechsen der Kräfte, die in dem einen Jota sind. Der siebte Tag ist die Ruhe, der Sabbat. Von dieser Siebenheit ist die Vierheit "Erde, Wasser, Feuer und Luft" geworden. Von diesen der Kosmos. Dieser von jenem eineinzigen Strich.  Die Offenbarung Adams (Nag Hammadi) Mandaica: Ein Fremdenlied (Mand...

Die Geheimschrift des Johannes

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Text aus Nag Hammadi   Aus dem Lichte, Christus, aber und aus der Unvergänglichkeit traten vier große Lichter hervor.  Sie sollten  sich zu ihm stellen und zu den Dreien: dem Willen,  dem Gedanken und  dem Leben.  Diese vier Lichter sind:  Gnade Einsicht Wahrheit Klugheit.

Zitat von Bertrand Russel

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Wir brauchen eine Sittlichkeit, die sich auf die Liebe zum Leben,  auf Freude am Wachstum und wirklichen Erfolgen,  nicht aber auf Unterdrückung und Verbote gründet.  

Bewusstwerdung durch Meditation

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"Der Zweck des Lebens ist Bewusstwerdung. Bewusstheit ist die uneingeschränkte Wahrnehmung von allem was geschieht." Bhagwan Shree Rajneesh "Der Tropfen im Meer mag bisweilen schon wissen,  dass er im Meer ist,  aber selten wohl weiß er, dass das Meer auch in ihm ist." Ananda May "Das Ziel ist, Gott zu einer Realität zu machen und nicht die Suche nach der Befreiung  von den existentiellen Bedingungen." Sufi-Führer Pir Vilayat Khan "Das höchste Ziel des Menschen  - nennen wir es Weisheit oder Erleuchtung - besteht in der Fähigkeit, alles anschauen zu können  und zu erkennen, dass es gut ist, wie es ist." Thorwald Dethlefsen "Meditation meint Verwandlung des überwiegend der Welt zugewandten, aus seiner bloßen Natur und im Bedingten der Welt lebenden Menschen zu einem neuen Menschen, der bewusst in seinem Wesen verankert ist und dieses in seinem Erkennen, Gestalten und Lieben in der Welt in Freiheit zu bekunden vermag." Karlfried Graf Dürc...

Ein totes Pferd reiten

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Wenn du entdeckst, dass du ein totes Pferd reitest, steig ab! Leider werden oft Managerstrategien verwendet, die die Situation eher schlimmer machen - als da wären: Wir besorgen eine stärkere Peitsche. Wir wechseln den Reiter. Wir sagen: "So haben wir das Pferd doch immer geritten." Wir gründen einen Arbeitskreis, um das Pferd zu analysieren. Wir besuchen andere Orte, um zu sehen, wir man dort tote Pferde reitet.  Wir erhöhen die Qualitätsmerkmale für den Beritt toter Pferde. Wir bilden eine Task Force, um das tote Pferd wiederzubeleben. Wir schieben eine Trainingseinheit ein, um besser reiten zu lernen. Wir stellen Vergleiche unterschiedlich toter Pferde an. Wir ändern die Kriterien, die besagen, ob ein Pferd tot ist. Wir kaufen Leute von außerhalb ein, um das tote Pferd zu reiten.  Wir schirren mehrere tote Pferde zusammen, damit sie schneller werden.  Wir erklären: "Kein Pferd kann so tot sein, dass man es nicht noch schlagen könnte." Wir machen zusätzliche Mitte...

LaBerge - Go Now - Zitat

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 Netzfund

Gebet des Paracelsus

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Wenn wir auch alle Arcana und Elixiere der Großen und der Kleinen Welt in Händen hätten,  aber Dich nicht, o Herr, so wäre alles nichts! Bei Dir, in Dir und mit Dir nur ist das ewige Leben und das Licht.  In unsern Körpern wird dieses Licht nach dem großen Sterben,  wenn sie durch das göttliche Feuer  gleichsam erneuert werden,  durchschimmernd sein und  erst recht scheinen und leuchten.  Gott gebe, dass dies bald geschehe.  Amen. Amen. Amen.  🌟 Paracelsus

E. Meier - Mein Wald

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Mein Wald, mein Leben Ich sah den Wald im Sonnenglanz, vom Abendrot beleuchtet, belebt von düster Nebel Tanz, vom Morgentau befeuchtet:  Stets bliebe er ernst, stets blieb er schön, und stets mußt' ich ihn lieben.  Die Freud´an ihm bleibt mir besteh'n, die andern all zerstieben. Ich sah den Wald im Sturmgebraus, vom Nord dahingeschlachtet;  und lieben mußt' ich ihn noch mehr, ihn meiden könnt' ich nimmer.  Schön ist er, düsterschön und hehr,  und Heimat bleibt er immer.  Ich sah mit hellen Augen ihn,  und auch mit tränenvollen;  bald hob er meinen frohen Sinne,  bald sänftigt er mein Grollen.  In Sommersglut, in Winterfrost,  konnt' er mir mehr nicht geben,  so gab er meinem Herzen Trost;  und drum: Mein Wald, mein Leben!  🌲  🌲  🌲 Emerenz Meier (1874-1928) 🌳  🌳  🌳 gefunden in dem Buch "Waldmedizin" von A. Thumm und M. Kettenring

Progress

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found it in the internet - think it is true Für mich persönlich nehme ich am liebsten das Bild einer Schnecke ... 🐌