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Marcel Proust • Im Schatten junger Mädchenblüte II

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Auf der Suche nach der verlorenen Zeit 2 erschienen 1918 *** Proust, seine Großmutter und die Dienerin Francoise machen Urlaub an der See im Grand Hotel von Balbec. Schon bald lernen sie dort allerlei illustre Leute (Robert de Saint-Loup, Marquise de Villeparisis) kennen, mit denen sie ihre Zeit verbringen. Proust bewundert das Meer, die Landschaft und die anderen Badegäste.  Er macht die Bekanntschaft einer Gruppe junger Mädchen um Albertine Simonet, die in ihm ein Wechselbad der Gefühle auslösen.  Mit dem Maler Elstir beginnt er zu philosophieren - über Gewohnheiten, Freundschaften und das Leben an sich.  Ortsnamen • Die Landschaft In gewissen Fällen besteht, da Sesshaftigkeit die Tage erstarren lässt, das beste Mittel, Zeit zu gewinnen in einem Wechsel des Ortes.  Gewöhnlich leben wir mit einem auf das Minimum reduzierten Teil unseres Wesens, die meisten unserer Fähigkeiten wachen gar nicht auf, weil sie sich in dem Bewusstsein zur Ruhe begeben, dass die Gewohnhe...

Tarot V • Hierophant

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Hohepriester • Le Pape ich vereine Spiritualität, Suche nach dem inneren Lehrer, Weisheit, Meditation, Seelenverwandtschaft, Bildung des Gewissens, Glauben, Wahrheiten, Sinnfragen Ich bin gütig. Ich vereine die gegensätzlichen Kräfte. Ich erkenne und zeige die Wege.  Ich bin bereit zu persönlichen Opfern. Ich sehe das Licht.  Ich verzeihe und vereinige. Crowley: Biete die jungfräulich dem Wissen und der Erfahrung Deines heiligen Schutzengel an. Alles andere führt in die Irre.

Tarot I • Magier • Magus

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Le Bateleur ich bin Alchemie Tarot Merkur, Kommunikation, Flexibilität, Genialität, Austausch Positiv: Gelingen, Willensstärke, Erfolg, Initiative, Witz und Heiterkeit, lebendig, offen, beweglich Negativ:  Gier, Machtstreben, Manipulation, Amoralität, Überheblichkeit Ich bin kreativ.  Ich bin bereit.  Ich stehe im Licht.  Meine Kraft ist ohne Ende. Ich gestalte mein Leben. David Palladini upright: ideal - reversed: wisdom High Priest / Hierophant, Spiritual Father, Pope, Abbot Irdisches und Überirdisches Crowley: Das Wahre Selbst die die Bedeutung des wahren Willens. Antonino Sciliberto

Hermann Hesse • Im Nebel

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Seltsam, im Nebel zu wandern! Einsam ist jeder Busch und Stein, Kein Baum sieht den andern, Jeder ist allein. Voll von Freunden war mir die Welt, Als noch mein Leben licht war; Nun, da der Nebel fällt, Ist keiner mehr sichtbar. Wahrlich, keiner ist weise, Der nicht das Dunkel kennt, Das unentrinnbar und leise Von allen ihn trennt. Seltsam, im Nebel zu wandern! Leben ist Einsamsein. Kein Mensch kennt den andern, Jeder ist allein.

Chochma - die Weisheit

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2. Emanation erleuchtende Intelligenz, Wissen, Uridee, Intuition, der Kopf,  das Potential des Seins, die Lebenskraft Krone der Schöpfung, Pracht der Einheit, Zweite Herrlichkeit > entströmt als erste Sefira aus Keter, durchdringt die ganze Schöpfung, Lebenskraft der Schöpfung,  Gott von Angesicht zu Angesicht sehen,  Großer Vater, Erzeuger des Lebensfunkens, bärtiger Mann, Uranus und der Tierkreis/Zodiac Thot, Atum, Ptah Tugend: Hingabe "Und Chochma tauchte aus dem Nichts auf." (Hiob 28:12) "Sie ist einem Zustand des konstanten Flusses zwischen Sein und Nicht-Sein..." (de.chabad.org) Peter Mohrbacher "In der zweiten Sefira verwandelt sich das dunkle Aleph in das leuchtende Aleph. Aus dem Finsteren Punkt entspringen die Lettern der Torah, der Leib sind die Konsonanten, der Hauch die Vokale, und zusammen begleiten sie den Gesang des Frommen. Wenn die Melodie der Zeichen sich bewegt, bewegen sich mit ihr die Konsonanten und die Vokale. Daraus entsteht Chochmah...

Umberto Eco • Das Foucaultsche Pendel

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Als erstes schuf ER einen Punkt, und es ward das Denken, worin ER alle Gestalten entwarf... ER war und war nicht, eingeschlossen im Namen und dem Namen entronnen, ER hatte noch keinen anderen Namen als "Wer?", reines Verlangen, bei einem Namen genannt zu werden... Am Anfang schrieb ER Zeichen in die Aura, eine dunkle Lohe loderte aus dem geheimsten Grund wie ein farbloser Nebel, der dem Formlosen Form gab, und kaum hatte der Nebel sich auszubreiten begonnen, bildete sich in seinem Zentrum ein Quell aus Flammen, die sich ergossen, um die niederen Sefiroth zu erhellen, hinab bis in Reich.  Ist es möglich, dass die Realität nicht nur die Fiktion überholt, sondern ihr vorauseilt, ja vorauseilend ihr zuvorkommt, um die Schäden zu reparieren, die die Fiktion erst anrichten wird? Gott verspricht mir das Unendliche, aber er lässt mir die Verantwortung, zu entscheiden, wo ich es haben will. Die Weisheit ist unfassbar, flüchtig, sie entzieht sich jedem Maß. Zusammenhänge gibt es immer,...

Goethe - Zitate

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Die größten Geheimnisse liegen in  Worten, Kräutern und Steinen.  ⚬ Mit dem Wissen wächst der Zweifel. ⚬ Wo viel Licht ist, ist starker Schatten. ⚬ Es irrt der Mensch, solang er strebt. ⚬ Willst du dich am Ganzen erquicken, so musst du das Ganze im Kleinsten erblicken. ⚬ Man reist ja nicht um anzukommen, sondern um zu reisen. ⚬ In der lebendigen Natur geschieht nichts,  was nicht in der Verbindung mit dem Ganzen steht. ○ Psyche ward älter und klug, Amor blieb immer ein Kind.

Buddhismus

Die Lehre / Dharma Symbol dafür ist das Rad Der Lotos ist das Symbol der Erleuchtung. Die 3 Zeichen der Vergänglichkeit: Alter Krankheit Tod Die 4 edlen Wahrheiten: Alles Dasein ist Leiden. Der Ursprung des Leidens ist Verlangen. Die Befreiung vom Verlangen beendet das Verlangen. Der achtfache Weg führt zur Leidensaufhebung. Die 5 Daseinsfaktoren: Körper Empfindung Wahrnehmung Geistesregungen Bewusstsein Der 8 fache Pfad: rechte Anschauung rechte Gesinnung rechtes Reden rechtes Handeln rechtes Leben rechtes Streben rechtes Gedenken rechtes Sich-Versenken

Nicolas Flamel

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französischer Alchemist, 14./15. Jhdt., lebte in Paris,  verheiratet mit Peronelle Bilder aus "Le Trésor des Trésor" ( Science Museum London ) 🔯 Chymische Werke ( Sächsische Landesbibliothek Dresden ) 🔯 Ora, lege, lege, lege, relege, labora et invenies. Bete, lies, lies, lies, lies noch einmal, arbeite und Du wirst finden. 🔯 GEBET Allmächtiger ewiger Gott, Vater des Lichts, von dem alle guten Dinge und alle vollendeten Gaben zu uns kommen,  ich bitte dich um deines unendlichen Erbarmens willen,  lass mich deine ewige Weisheit erkennen,  jene die deinen Thron umgibt,  dies alles erschaffen und gemacht hat,  die alles leitet und erhält.  Schicke sie mir vom Himmel, deinem Heiligtum,  und vom Thron, deinem Ruhm,  dass sie in mich eingehe und in mir arbeite.  Denn diese ist die Meisterin aller himmlischen und verborgenen Künste,  welche das Wissen und die Einsicht in alle Dinge erschließt.  Gib, dass sie mich in allen...

Text der Smaragdtafel

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Wahr, wahr, kein Zweifel daran, sicher, zuverlässig! Das Obere stammt vom Unteren und das Untere vom Oberen. Das Wirken der Wunder geschieht durch Einen,  so wie die Dinge aus jener Substanz durch ein einziges Verfahren entstehen. Wie wunderbar ist sein Wirken! Er ist das Haupt und der Leiter der Welt.  Sein Vater ist die Sonne, sein Mutter der Mond.  Der Wind hat ihn in seinem Bauch getragen;  die Erde hat ihn ernährt.  Er ist der Vater der Talismane, der Behüter der Wunder,  von vollkommener Kraft, ein Feuer, das zu Erde geworden ist.  Nimm die Erde vom Feuer hinweg, dann wird es dir leuchten! Das Feine ist edler als das Grobe - behutsam und weise. Es steigt von der Erde zum Himmel empor und holt die Lichter aus der Höhe;  es steigt zur Erde wieder herab im Besitze der Kraft des Oberen und Unteren,  weil bei ihm das Licht der Lichter ist. Darum flieht vor ihm die Finsternis. Die Kraft der Kräfte überwindet jedes feine Ding und dr...