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Tarot XXI • Universum • Welt

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Harmonie und Vollendung Kyle Pearson Ich suche meinen Weg und finde meine Vollendung. Ich treffe immer wieder die richtigen Entscheidungen. Ich bin voller Dynamik. Ich empfange und spende Liebe. Ich verzeihe und vereine Gegensätze. Ich bin stark und unzerstörbar.  Mein Verstand ist scharf und klar.  Meine Gefühle sind tief und reich. Ich bin das Leben, und ich will leben.   Ich vereine die Welt ohne Ende in mir.  Ich bin Harmonie. (Axel Bohnenkamp) Musterberg Tarot Positiv: Vollkommenheit, Ziel, Krönung, Befreiung, Offenheit, Neubeginn, Unabhängigkeit, Vertrauen, Leben, Persönlichkeit entfalten, Freiheit, Ganzheit, Krönung Negativ: Starre, Unwissenheit, Verwirrung, Grenzenlosigkeit David Palladini Crowley: Behandle Zeit und alle Bedingungen der Geschehnisse als Diener Deines Willens, dazu bestimmt, Dir das Universum in Gestalt Deines Planes darzulegen. 

Malchut - das Reich

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10. Emanation Schechinah die Erde  Empfänger und Vollender des Gebens Reichtum, Königreich, Herrschaft, königliche Würde, Regierung die Bedürfnisse des Reiches Mund "Welt des Sprechens" das Reich dieser Erde in seiner strahlenden Einfachheit Sphäre der Elemente manifestiertes Universum unmittelbare Umgebung, physische Realität, Geiz, Trägheit Beginn der "Reise ins Innere des Bewußtseins" geben und nehmen Schabbat > der Zweck ist erfüllt Erdgöttinen, Geb, Persephone, Proserpina, Spinx Getreide, Granatapfel, Lilie, Efeu, Weide Tarot: die Welt Peter Mohrbacher

Goethe • Urworte. Orphisch

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  Wie an dem Tag, der dich der Welt verliehen, die Sonne stand zum Gruße der Planeten,  bist alsobald und fort und fort gediehen nach dem Gesetz, wonach du angetreten. So mußt du sein, dir kannst du nicht entfliehen,  so sagten schon Sibyllen, so Propheten;  und keine Zeit und keine Macht zerstückelt geprägte Form, die liebend sich entwickelt. 

Genesis • Erschaffung der Welt

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 Ein Sammelalbum aus Netzfunden Schedelsche Weltchronik / Nürnberger Chronik Luther-Bibel 1545 „Ausgabe letzter Hand“ William Blake - The Ancient of Days Genesis Panel; Great East Window in York Minster

J.R.R. Tolkien • Silmarillion

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Doch wer Lügen sät, dem wir am Ende die Ernte nicht mangeln, und bald kann er gar von der Arbeit ruhen, während andere für ihn mähen und acķern. Denn immer bleiben dem Mitleidlosen die Werke des Mitleids fremd und unabsehbar. "Alle Wege sind krumm heutzutage." In späteren Tagen erfuhren so die Könige der Menschen, ... dass die Welt tatsächlich rund geschaffen sein, und doch war es den Eldar noch erlaubt, aus ihr zu scheiden und in den Alten Westen und nach Avallone zu fahren, wenn sie es wollten. Daher sagten die Weisen unter den Menschen, noch immer müsse es einen Geraden Weg geben für jene, denen erlaubt sein, ihn zu finden. Und sie lehrten, dass der alte Weg, der Pfad der Erinnerung an den Westen, während die neue Welt unter ihm versinke, immer weiter geradeaus führe, wie eine mächtige unsichtbare Brücke durch die Luft des Atems und des Fluges ... und Ilmen durchquere, was der ungeschützte Leib nicht ertrage, bis sie nach Tol Eressa, der Einsamen Insel, und vielleicht noch...

Petrus Alfonsi

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Jüdischer Rabbiner, der sich 1106 taufen ließ und in Spanien als Arzt wirkte. Die ganze Welt gleicht einer Brücke: Geh' hinüber und halte dich nicht auf! mehr Infos über ihn bei Wikipedia

Harald K. Hülsmann - Gedichte

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10 Gedichte aus den Notizen des Mago-Psycho-Technikers Carl Schultes Am Ende der Spiegelung eines Spiegels in einem Spiegel wird einer sein Lager aufschlagen. Und man wird von ihm sprechen  wie von Columbus oder den Astronauten.   🔷 SILBER SO DEM MOND ZUGEORDNET UND KUPFER DAS DER VENUS IST VERBUNDEN Beide  einander zugetan bilden den Punkt da sich die Strahlung fängt Und du wirst nahe sein dem was aus den Falten der Welt dir zufällt   🔷 Sprecht das Wort -  das kurze - dass es den Weg finde zum Großen Ton Wenn Kleiner Ton  und Großer Ton sich wiederfinden wird Farbe sein wo jetzt noch  keine ist und jedermann  wird Augen haben für das Ganze der Welt Sprecht das kurze Wort  und lasst nicht nach   🔷 Aus Holz ein Stab aus Silber eine Klinge Und hinter dem falschen Grab die gewundene Schlinge Die Sicht ist im Kristall in der...

Jürgen Lehnart - Schlaflied

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Kalt schon weht der Abendwind, Und es naht die Nacht geschwind Schlaf und lass das Weinen sein, Schlaf nur, schlaf mein Kind, schlaf ein. Ach, du kennst noch keine Not, Weißt noch nichts von Krieg und Tod, Deine Welt ist hell und licht, Wenn der Kindheit Traum zerbricht. Morgen schon bist du erwacht Aus der langen Märchennacht, Morgen ist die Welt schon dein, Halt dein Herz nur immer rein.

Hildegard von Bingen - Zitate

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Denn kein Sterblicher kann wissen, was vor der Erschaffung der Welt gewesen ist, noch was nach dem Jüngsten Tag sein wird. Scivias • 1.Teil, 2.Vision

von Bernus - Gedicht über das Leben

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Nur das ist Leben: a uch die Hintergründe  zu ahnen;  tiefer als der Tagmensch sieht  zu sehen und zu wissen:  Jede Straße münde  in ein Geschehn,  das nur für den geschieht,  der darum weiß - und immer hingegeben an beide Reiche: Welt und Überwelt, die allenthalben ineinanderweben, hindurchgehn durch das wunderbare Leben, das jedem Sucher sein Versprechen hält. Alexander von Bernus

Cordwainer Smith - Gedicht

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Lauf mit dem Winter, der tanzt und springt! Lausche dem Widder, der dich blökend begrüßt. Eil zu den Lämmern, die rennen und tollen. Sieh dort das Stroon, wie es wächst und sich mehrt. Betrachte die Menschen, die ernten und säen Wohlstand für ihre Welt! Betrachte die Hügel, wie sie steigen, sich neigen. Bleib, wo die Trockenheit dörrt, die Welten würgt. Zieh mit den Wolken, die treiben und fliegen. Raste, wo der Wohlstand sich recht, alles bedeckt. Ruf hinauf zum Gipfel der singenden, klingenden norstrilischen Schönheit und Macht.  Cordwainer Smith •  Die Untermenschen ISBN 3-426-05724-7

Anthony Bearden - Gedicht

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Sag mir, Liebe! Die Zeit in Flammen und die Welt voll Feuer. Sag mir, Liebe, wonach du dich am meisten sehnst. Sag mir, was dein Herz gesprochen. Ist es geöffnet, oder ist es verschlossen? Falls es verboten ist, denk an Tage die vorbeirasen in einer brüllenden Hatz,  getrieben, geschüttelt von des Feuers Hass ... Sag mir, Liebe, wonach du dich am meisten sehnst. Sag mir, Liebe, wonach du dich am meisten sehnst. Nach leckeren Speisen, nach weichen Gewändern? Nach alten Büchern? Phantastischem Schach? Weinseligen Nächten? Nach Liebe - mal mehr, mal weniger? Jetzt ist das einzige Jetzt unserer Zeit. Schon morgen, morgen ist alles vorbei.  Sag mir, Liebe, wonach du dich am meisten sehnst. Die Zeit in Flammen und die Welt voll Feuer. Anthony Bearden alias Cordwainer Smith Die Untermenschen ISBN 3-426-05724-7 Foto: RK

Judson - Gedicht

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Treibe auf den abebbenden Gezeiten, gleite langsam, aber sicher aufwärts -  trüb die Erkenntnis, die vorher gewonnen. Sinnlos nun zurückzusehen -  treibe weiter vor dem Wind zu der unbekannten Küste. Zähle Zeit mit tickenden Uhren, warte auf den letzten Stoß -  warte auf das ewige Dunkel. Oh, wie langsam fließt die Zeit! Und mir scheint, niemand weiß, wann der gezeitenlose Strom stürzt hinab ins Weltenende. Edward Zane Carroll Judson alias Ned Buntline 1821-1886

Philip José Farmer - Zitate

⇒ Die Welt der Wiyr ⇐ Er verabscheute die Leute, die mit Schuldgefühlen herumliefen, die sie sich selbst aufgeladen hatten, und die weder Gott noch irgendwem erlauben wollten, ihnen zu vergeben. Dies war eine Art von Selbstmitleid, das nur dazu dienen sollte, die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken.  Ich will sagen, dass du deine eigenen Kräfte nicht kennst. Sie sind dir verborgen. Andere und du selbst verstecken sie vor dir, und du selbst spielst Verstecken mit dir. Weigerst dich, dein wirkliches Selbst zu sehen.  Was würde es mir Gutes bringen, wenn ich meine Energie durch das Übel der Sorge und des Ärgers verschwende? Das Leben ist voller Unsicherheiten und der Tod lauert an jeder Ecke. ... Wir wollen niemanden hassen und hoffen, dass auch uns niemand hasst - auch wenn wir wissen, dass es ebensoviel Hass wie Liebe auf dieser Welt gibt. ... Leicht wird es nicht werden, aber nur aufgeben ist leicht. 

Ray Bradbury - Zitate

Die Welt ist ein wilder, unglaublicher,  ja auch absurder Ort,  aber doch ein Ort, in dem es sich leben lässt. 🔸 Kein Mensch ist so groß wie sein Idee. 🔸 Der Fortschritt ist eine Idee, die durch eine andere Idee  nicht aufzuhalten ist. 

Text der Smaragdtafel

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Wahr, wahr, kein Zweifel daran, sicher, zuverlässig! Das Obere stammt vom Unteren und das Untere vom Oberen. Das Wirken der Wunder geschieht durch Einen,  so wie die Dinge aus jener Substanz durch ein einziges Verfahren entstehen. Wie wunderbar ist sein Wirken! Er ist das Haupt und der Leiter der Welt.  Sein Vater ist die Sonne, sein Mutter der Mond.  Der Wind hat ihn in seinem Bauch getragen;  die Erde hat ihn ernährt.  Er ist der Vater der Talismane, der Behüter der Wunder,  von vollkommener Kraft, ein Feuer, das zu Erde geworden ist.  Nimm die Erde vom Feuer hinweg, dann wird es dir leuchten! Das Feine ist edler als das Grobe - behutsam und weise. Es steigt von der Erde zum Himmel empor und holt die Lichter aus der Höhe;  es steigt zur Erde wieder herab im Besitze der Kraft des Oberen und Unteren,  weil bei ihm das Licht der Lichter ist. Darum flieht vor ihm die Finsternis. Die Kraft der Kräfte überwindet jedes feine Ding und dr...