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Schwefel • Sulphur

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s Chemisches Element • Nichtmetall • Ordnungszahl 16 Sulphur auf Calcit Hildegard von Bingen Schwefel ist heiß und zieht beim Verbrennen wie beim Kochen schlechte Säfte an sich.  Er taugt nicht für Arzneien, außer wenn jemand Giften oder Zauber ausgesetzt ist oder wenn jemandem Trugbilder erscheinen. Wenn dort Schwefel angezündet wird, ist sein Rauch so stark, dass er all jenes schwächt, so dass es dem Menschen umso weniger Schaden zufügt, wie bei zwei nichtsnutzigen Kumpanen einer den anderen mit Schmähungen übertrifft.  Physica 1.189 Geist des Sulphur - Leonard Thurneysser

Erde • Terra • Gaia

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 ♁ Planet Metall: Antimon (in der Naturheilkunde der universelle Schutz der Lebenskraft) Pflanzen: Weinrebe (Vitis vinifera)  Organ: Blut Gesundheit: Jungbrunnen bei chronischen Krankheiten Gaia - Michael C. Hayes Gaia in Repose - Anthony Clarkson Element trocken und kalt, Westen, Abend, Herbst, Lunge, Stier Allegorie der Erde mit Luft und Wasser Ara Pacis Augustae, Rom Tarot XXI unbekanntes, russisches Tarot

die Stufen zum Stein der Weisen

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Wenn man sich so durch die Literatur und das Internet wühlt, dann hat jeder Autor eine andere Bezeichnung für die einzelnen Stufen und oft auch eine andere Anzahl oder Reihenfolge.  Wahrscheinlich besteht die Weisheit darin, dieses Chaos hinter sich zu lassen und - wie ja eigentlich immer - seinen eigenen Weg zu gehen!  😀 die Phasen - psychologisch betrachtet      Nigredo / Schwärzung mildes Feuer, Reinigung der Erdnatur; sinnliche Liebe ( Sex ); Ablösung von weltlichen Dingen; Eintritt ins Unbewusste; Wasser als Symbol der Emotionen: Wut, Angst, Frustration; Wiedergeburt      Albedo / Weißung Feuer wird intensiver; Reinigung der Psyche, Wer bin ich? , Mond , reiner Geist = Wasser des Lebens; Kraft geht nach innen, Selbsterkenntnis; Erweckung der Luft (Sublimatio); romantische Liebe ( Eros ); 2. Wiedergeburt,  Mondkind "Der Weg nach innen ist einsam, und er verlangt große Integrität, Kraft und Ausdauer." (Nigel Hamilton)     Citrin...

Malchut - das Reich

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10. Emanation Schechinah die Erde  Empfänger und Vollender des Gebens Reichtum, Königreich, Herrschaft, königliche Würde, Regierung die Bedürfnisse des Reiches Mund "Welt des Sprechens" das Reich dieser Erde in seiner strahlenden Einfachheit Sphäre der Elemente manifestiertes Universum unmittelbare Umgebung, physische Realität, Geiz, Trägheit Beginn der "Reise ins Innere des Bewußtseins" geben und nehmen Schabbat > der Zweck ist erfüllt Erdgöttinen, Geb, Persephone, Proserpina, Spinx Getreide, Granatapfel, Lilie, Efeu, Weide Tarot: die Welt Peter Mohrbacher

Die Landwirtschaft der Welt - Evangelium nach Philippos

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In der Landwirtschaft der Welt gibt es vier Gesichtspunkte: Alles ernten sie in die Scheunen durch die Mithilfe von Wasser, Erde, Wind und Licht.  Ebenso gibt es vier Gesichtspunkte in der "Landwirtschaft" Gottes: Unsere "Erde" ist der Glaube, in dem wir Wurzeln fassen. Das "Wasser" ist die Hoffnung, durch die wir uns ernähren.  Der "Wind" ist die Liebe, durch die wir heranwachsen.  Das "Licht" aber ist die Erkenntnis, durch sie erst werden wir reif. 

Geheime Aufschrift - Karl Preisendanz

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  Sei gegrüßt,  ganzes Gebäude des Luftgeistes; sei gegrüßt, Geist, der vom Himmel bis auf die Erde dringt und von der Erde, die im mittleren Raum des Alls liegt,  bis zu den Grenzen des Abgrundes; sei gegrüßt, Geist, der in mich dringt und mich erfasst  und von mir scheidet nach Gottes Willen in Güte; sei gegrüßt,  Anfang und Ende der unverrücklichen Natur; sei gegrüßt,  Umdrehung der Elemente voll unermüdlichen Dienstes; sei gegrüßt,  des Sonnenstrahlen Dienst, Beglänzung der Welt; sei gegrüßt,  des nächtlich scheinenden Mondes ungleich leuchtender Kreis; seid gegrüßt,  der Luftdämonen Geister insgesamt; seid gegrüßt,  ihr, denen der Gruß im Lobpreis dargebracht wird,  Brüder und Schwestern, frommen Männern und Frauen! O großes, größtes, kreisförmiges, unbegreifliches Gebilde der Welt! Himmlischer Geist, im Himmel befindlicher,  ätherischer, im Äther befindlicher,  wassergestaltiger, lichtgestaltiger, erdgestaltiger, feu...

E. Meier - Mein Wald

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Mein Wald, mein Leben Ich sah den Wald im Sonnenglanz, vom Abendrot beleuchtet, belebt von düster Nebel Tanz, vom Morgentau befeuchtet:  Stets bliebe er ernst, stets blieb er schön, und stets mußt' ich ihn lieben.  Die Freud´an ihm bleibt mir besteh'n, die andern all zerstieben. Ich sah den Wald im Sturmgebraus, vom Nord dahingeschlachtet;  und lieben mußt' ich ihn noch mehr, ihn meiden könnt' ich nimmer.  Schön ist er, düsterschön und hehr,  und Heimat bleibt er immer.  Ich sah mit hellen Augen ihn,  und auch mit tränenvollen;  bald hob er meinen frohen Sinne,  bald sänftigt er mein Grollen.  In Sommersglut, in Winterfrost,  konnt' er mir mehr nicht geben,  so gab er meinem Herzen Trost;  und drum: Mein Wald, mein Leben!  🌲  🌲  🌲 Emerenz Meier (1874-1928) 🌳  🌳  🌳 gefunden in dem Buch "Waldmedizin" von A. Thumm und M. Kettenring

Johann Arndt - Zitate

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Die gantze Natur, und alle Elemente, Animalia, Vegetabilia, Mineralia, sind voller wünderlicher Figuren, Zeichen und Bilder, dadurch sie (die göttlichen Weissagungen) sich erkennen geben, und offenbahren alle jre geheimus duch Bilder.  aus: Ikonographia ✨ Wo du nun nicht allein die eußerliche Form unnd Signatur erkennest,  sondern die innerliche verborgene Form und dieselbe offenbar machest durch die Kunst der Scheidung,  daß du herauß ziehest die Krafft  in welcher die rechte Artzney liegt,  die Pur lautere Essenz und helles Liecht aus ihrem Schalenhäußlein und Kestlein,  darein sie Gott der Herr gelegt hat: So wirstu erst die güte deß Schöpffers schmecken in seinem Werk,  und ihn von Hertzen Preisen. aus: Vom wahren Christhentumb ✨ Hier müste nun erklärt werden der herrliche Artickel von der Wiedergeburth; Besehet die Wiedergeburth der Metallen; also müssen alle natürlichen Menschen wiedergeboren werden,  das ist mit einem...