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Posts mit dem Label "Geduld" werden angezeigt.

Temperantia • Mässigung • Temperance • Tarot XIV

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Ausgleich ich mische Mischung, Transformation, Wandlung, Entwicklung, Ausdehnung, Kreativität Jack Sephiroth --------- Ich suche das rechte Maß. Ich mische die Gegensätze. Ich handle voller Bedacht. Ich bin vorsichtig. Ich bin geduldig. Ich lasse mich nicht in die Irre führen. Ich gehe den richtigen Weg. ---------- Im Haindl-Tarot "Alchemie", im Crowley-Tarot "Kunst". Crowley:  Verwandle alles gänzlich in das Abbild deines Willens, und bringe es dabei zur wahren Perfektion.  ---------- 5. Tugend himmlisch und weltlich Symbole:  Sanduhr, 2 Gefäße zum Mischen von Wasser und Wein, brennende Fackel und Krug zum Löschen, auf einem Kamel/Elefant reitend, Schwert in der Scheide, Zügel Edward Burne-Jones Ambrogio Lorenzetti

Tarot II • Hohepriesterin • Priestess

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La Papessa / La Papesse ich denke Alchemie Tarot Mond intuitive Kräfte,  Heilung,  Unabhängigkeit, Freiheit, innere Ausgeglichenheit,  Selbstbewusstsein, Spiritualität, passives Prinzip,  Leidenschaft Positiv: Führungsstärke, Schutz, Sensibilität, Geduld Negativ:  Verzweiflung, Inkonstanz, Träumereien, Arroganz, oberflächliches Wissen Bonifacio Bembo Ich durchdenke mein Leben klar.  Ich analysiere die Kräfte und erkenne sie. Ich bin gelassen.  Ich besitze Autorität und Stabilität. Mein Verstand ist mein Schild. La corte dei Tarocchi upright: enlightenment, happiness, content, joy reversed: passion Crowley: Reinheit heißt, nur für das Höchste zu leben; und das Höchste ist alles. Antonino Sciliberto

Stark

Ich bin stark - i ch halte das aus. Ich bin stark - für ihn. Ich bin stark - für mich. Ich bin stark - für uns. Für unsere Liebe. Für die Hoffnung. Gegen die Einsamkeit. Ich bin stark - gegen unsere Dämonen. Ich bin stark - werde mit ihnen tanzen.  Ich bin stark - denn es gibt keinen anderen Weg. Ich bin stark - und habe Geduld. Ich bin stark - weil er es braucht.  RK 10.07.22

Ein totes Pferd reiten

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Wenn du entdeckst, dass du ein totes Pferd reitest, steig ab! Leider werden oft Managerstrategien verwendet, die die Situation eher schlimmer machen - als da wären: Wir besorgen eine stärkere Peitsche. Wir wechseln den Reiter. Wir sagen: "So haben wir das Pferd doch immer geritten." Wir gründen einen Arbeitskreis, um das Pferd zu analysieren. Wir besuchen andere Orte, um zu sehen, wir man dort tote Pferde reitet.  Wir erhöhen die Qualitätsmerkmale für den Beritt toter Pferde. Wir bilden eine Task Force, um das tote Pferd wiederzubeleben. Wir schieben eine Trainingseinheit ein, um besser reiten zu lernen. Wir stellen Vergleiche unterschiedlich toter Pferde an. Wir ändern die Kriterien, die besagen, ob ein Pferd tot ist. Wir kaufen Leute von außerhalb ein, um das tote Pferd zu reiten.  Wir schirren mehrere tote Pferde zusammen, damit sie schneller werden.  Wir erklären: "Kein Pferd kann so tot sein, dass man es nicht noch schlagen könnte." Wir machen zusätzliche Mitte...

Paracelsus über die Rose und die Zeit

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Es ist ein schön' Ding' um eine Rose, aber sie muss ein ganz Jahr haben, bis sie zum Gestäude kommt, zur Dolde, zur Blüte. Also auch alle anderen Ding'! Der das Gestäude will für eine Rose achten, der hat keine Rose, kennt sie nicht; der die Knospe für die Rose will halten und abbrechen, was hat er? Der aber die Zeit abwartet, bis die Natur es dahin bringt und austreibt,  der hat eine Rose. ... Drum soll keiner vor der Zeit sich einer Sache berühmen, sondern die Zeit ermessen! Nichts ist aber, das vor derselbigen reif werde! 

September

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Der neunte Monat ist die Zeit der  Reife  und zeigt sich nicht mehr schrecklich durch Unwetter. Allen überflüssigen Saft der Früchte, die zum Essen taugen, nimmt er weg. Denn er trägt alles sicher wie in einem Sack.  Daher ist er auch in seinen Eigenschaften wie der Magen des Menschen, in dem mit der Hitze der Leber und den anderen Eingeweiden alles, was man ihm eingibt, durchgekocht wird; dieses Produkt aus Wärme und Kälte wird in festgesetzter Weise regelmäßig ausgeschieden. Aber dieser Vorgang wird manchmal durch Krankheiten gestört, wie auch dieser Monat durch die vorausgehenden Unwetter bisweilen in seiner Regelmäßigkeit gestört wird.  Der Mensch erkennt auch durch den Tastsinn, was zum Essen reif ist, und verzehrt es, damit er nicht von unreifen Früchten in seinen Säften gestört wird und erkrankt, so wie auch dieser Monat den überflüssigen Saft der Früchte beseitigt. Er selbst strebt auch danach, sich nicht unmäßig, sondern richtig und ausreichend zu erho...